Irakische Regierung bestätigt stabile Benzinversorgung, widerlegt Krisengerüchte

Die irakische Regierung hat die Besorgnis über eine mögliche Benzinkrise zurückgewiesen und betont, dass die Benzinversorgung auf den Märkten stabil ist. Die produzierten und gelagerten Mengen sind ausreichend, um die lokale Nachfrage zu decken.
Am Sonntag, den 8. Februar 2026, gab das irakische Ministerium für Öl bekannt, dass Benzin in allen Provinzen zu angemessenen Preisen erhältlich ist und die Berichte über eine Krise in den Medien nicht zutreffen.
Der Sprecher des Ministeriums, Abdul Sahib Al-Hussanawi, erklärte, dass die tägliche Benzinproduktion 30 Millionen Liter beträgt und der Lagerbestand 135 Millionen Liter erreicht, was eine kontinuierliche Versorgung ohne Unterbrechungen gewährleistet.
In einer Stellungnahme gegenüber der irakischen Nachrichtenagentur "WAA" fügte Al-Hussanawi hinzu, dass die Produktion in den kommenden Tagen weiter stabilisiert wird, insbesondere nach der Inbetriebnahme der FCC-Einheit in der Raffinerie Basra, die die Produktion von hochoktanigem Benzin auf 4 Millionen Liter pro Tag erhöhen wird.
Er betonte, dass diese Zahlen offizielle Daten für den Monat Februar darstellen und es keine Engpässe oder Krisen bei der Benzinversorgung gibt.
Hinsichtlich des gestiegenen Bedarfs erklärte Al-Hussanawi, dass der tägliche Verbrauch leicht auf 33,5 Millionen Liter gestiegen sei, was auf die Urlaubszeit und die erhöhte Fahrzeugbewegung zurückzuführen ist. Dieser Anstieg übt jedoch keinen Druck auf das Versorgungssystem aus.
Das Ministerium für Öl bestätigte abschließend, dass die Benzinversorgung stabil bleibt und dass die Produktions- und Verteilungstätigkeiten täglich überwacht werden, um die Verfügbarkeit von Kraftstoff auf den irakischen Märkten sicherzustellen.
