Widespread Arab and Regional Condemnations of Israeli Attack in Beit Jinn, Calls for Respecting Syrian Sovereignty

Ein israelischer Militärangriff in Beit Jinn, einem Gebiet nahe Damaskus, hat heute Morgen eine breite Welle von arabischen und regionalen Verurteilungen ausgelöst. Der Angriff führte zum Tod von 13 Zivilisten und verletzte 25 weitere, darunter Frauen und Kinder. Viele Anwohner suchten Zuflucht in den umliegenden Dörfern.
Das Außenministerium von Katar verurteilte die israelische Operation "in den schärfsten Worten" und sprach seine volle Solidarität mit Syrien und dessen Bevölkerung aus, während es die Bombardierungen von Wohngebieten anprangerte.
Das jordanische Außenministerium bezeichnete den "offenen Übergriff" auf Beit Jinn als eklatanten Verstoß gegen die Souveränität Syriens und als klaren Bruch internationalen und humanitären Rechts.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan betonte die Notwendigkeit, die territoriale Integrität Syriens zu respektieren und Unterstützung für den Wiederaufbau und die Stabilität des Landes zu leisten.
Die Hamas nannte den Angriff einen "kriminellen zionistischen Übergriff", der Zivilisten, einschließlich Kinder, das Leben kostete, und stellte fest, dass dies Teil der "Terrorpolitik" des Besatzers gegen arabische Staaten sei.
Die israelische Armee erklärte, dass sie eine Sicherheitsoperation in Beit Jinn gegen Verdächtige der "Islamischen Gruppe" durchführte und berichtete, dass ihre Truppen unter Beschuss geraten seien, was zu Verletzungen von sechs Soldaten führte, darunter zwei Offiziere. Zudem wurde Luftunterstützung durch Hubschrauber und Drohnen angefordert, um mehrere Standorte in der Stadt zu bombardieren, bevor die Verwundeten in israelische Krankenhäuser gebracht wurden.
Israels Medien berichteten, dass ein Militärfahrzeug während der Operation auf syrischem Gebiet beschädigt wurde, was eine verstärkte Luftunterstützung erforderlich machte.
Das syrische Außenministerium verurteilte den "kriminellen Übergriff" der israelischen Streitkräfte in Beit Jinn und bezeichnete die Bombardierungen als "vollständiges Kriegsverbrechen", das zu einer massiven Flüchtlingsbewegung aufgrund der intensiven Angriffe auf sichere Wohnhäuser führte.
