Algerian Postal Authority Issues Urgent Fraud Warning to Users of Financial Apps
November 30, 202572 AufrufeLesezeit: 2 Minuten

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Die algerische Postbehörde hat eine dringende Warnung an ihre Kunden herausgegeben, nachdem mehrere Betrugsfälle bekannt wurden, die Nutzer von Postkarten und Finanzanwendungen betreffen.
Betroffene Nutzer wurden durch die goldene Karte oder die Anwendung "Baridi Mob" betrogen, die für Geldtransfers und Rechnungszahlungen über Smartphones verwendet werden.
In einer offiziellen Mitteilung warnte die Behörde davor, persönliche Informationen wie Geheimnummern und Bestätigungscodes zu teilen. Sie betonte, dass solche Daten niemals über Nachrichten, Telefonanrufe oder Apps angefordert werden. Jede Anfrage dieser Art sollte als Betrugsversuch betrachtet werden. Die Kunden wurden aufgefordert, verdächtige Kontakte umgehend über die offiziellen Kanäle zu melden.
Einige Opfer berichteten von Betrugsversuchen, die durch verlockende Online-Angebote für den Kauf von Fahrzeugen ausgelöst wurden, bei denen Betrüger nach der Geheimnummer fragten, um Zahlungen abzuschließen. Andere konnten den Betrug aufdecken, nachdem sie den Bestätigungscode gesendet hatten, was eine vollständige Abhebung ihrer finanziellen Mittel verhinderte.
Der Informations- und Kommunikationstechnologie-Experte Raouf Belarbi betonte, dass Nutzer von Karten und Finanzanwendungen keine sensiblen Daten teilen sollten, auch nicht mit Freunden oder über soziale Netzwerke. Er wies darauf hin, dass die Geheimnummer allein ausreicht, um das Konto zu schützen, solange sie nicht an Betrüger weitergegeben wird.
Belarbi warnte, dass die zunehmende Digitalisierung finanzieller Transaktionen das Risiko von Betrug erhöht und forderte die Kunden auf, vorsichtig mit unzuverlässigen Stellen umzugehen und Verantwortung für den Schutz ihrer Konten zu übernehmen.
Betroffene Nutzer wurden durch die goldene Karte oder die Anwendung "Baridi Mob" betrogen, die für Geldtransfers und Rechnungszahlungen über Smartphones verwendet werden.
In einer offiziellen Mitteilung warnte die Behörde davor, persönliche Informationen wie Geheimnummern und Bestätigungscodes zu teilen. Sie betonte, dass solche Daten niemals über Nachrichten, Telefonanrufe oder Apps angefordert werden. Jede Anfrage dieser Art sollte als Betrugsversuch betrachtet werden. Die Kunden wurden aufgefordert, verdächtige Kontakte umgehend über die offiziellen Kanäle zu melden.
Einige Opfer berichteten von Betrugsversuchen, die durch verlockende Online-Angebote für den Kauf von Fahrzeugen ausgelöst wurden, bei denen Betrüger nach der Geheimnummer fragten, um Zahlungen abzuschließen. Andere konnten den Betrug aufdecken, nachdem sie den Bestätigungscode gesendet hatten, was eine vollständige Abhebung ihrer finanziellen Mittel verhinderte.
Der Informations- und Kommunikationstechnologie-Experte Raouf Belarbi betonte, dass Nutzer von Karten und Finanzanwendungen keine sensiblen Daten teilen sollten, auch nicht mit Freunden oder über soziale Netzwerke. Er wies darauf hin, dass die Geheimnummer allein ausreicht, um das Konto zu schützen, solange sie nicht an Betrüger weitergegeben wird.
Belarbi warnte, dass die zunehmende Digitalisierung finanzieller Transaktionen das Risiko von Betrug erhöht und forderte die Kunden auf, vorsichtig mit unzuverlässigen Stellen umzugehen und Verantwortung für den Schutz ihrer Konten zu übernehmen.
