Das U.S. Außenministerium gab am Mittwoch bekannt, dass die Ausstellung von Visa für Bürger aus 75 Ländern, darunter Iran, Irak, Jemen, Ägypten und Somalia, vorübergehend ausgesetzt wird. Dies geschieht im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Einwanderungs- und Reiseprüfungsverfahren.
Berichten zufolge zielt diese Maßnahme darauf ab, die Einreise von Ausländern strenger zu kontrollieren, wobei es begrenzte Ausnahmen für humanitäre und diplomatische Fälle geben wird.
Die Entscheidung hat eine breite Debatte ausgelöst, da sie voraussichtlich Auswirkungen auf Reisen, Bildung und wirtschaftliche Aktivitäten der Bürger aus den betroffenen Ländern haben könnte. Zudem könnte sie die bilateralen Beziehungen zwischen Washington und einigen dieser Staaten beeinflussen.
Die Regelung tritt am 21. Januar 2026 in Kraft und bleibt bis zum Abschluss der Sicherheits- und Verwaltungsüberprüfung bestehen.